2007


CHEMIE.DE, Ausgabe vom 12. Dezember 2007

ESPResSo++ treibt Simulationen von Polymeren in der Industrie voran

"(…) Computersimulationen chemischer Systeme auf molekularem Niveau sind ein Schlüssel zur schnellen Materialentwicklung – erfordern jedoch viel Spezialwissen und Entwicklungszeit. Nicht zuletzt deshalb fehlt der Industrie bislang effiziente Software. In einer strategischen Partnerschaft wollen Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft dieses Problem angehen. (…)"

ix, Ausgabe 12, Dezember 2007

Übersichtlich

"(…) Ein deutscher Pavillon sammelte zwölf deutsche Firmen und Forschungseinrichtungen um sich, darunter das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen aus Sankt Augustin. Ausgestellt wurde eine Optimierungssoftware für das Packen von Kisten und Containern.(…)"

Apotheken Umschau, Ausgabe vom 1. Dezember 2007

Zeitbombe im Kopf

"(…) Für eine Vorhersage, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Aneurysma reißt, muss das Rechenmodell mit Patientendaten abgeglichen werden: "Wir bekommen diese aus anonymisierten Krankenhausakten von Aneurysma-Patienten", erklärt Hofmann-Apitius, "und schauen dann in jedem einzelnen Fall nach, welche Faktoren maßgeblich das Platzen des Gefäßsacks verursacht haben könnte. (…)"

Bonner Rundschau, Ausgabe vom 7. November 2007

Ganz knappe Entscheidung

"(…) Am Ende war die Entscheidung so knapp, dass die Jury beschloss, den Innovationspreis 2007 der Volksbank Bonn Rhein-Sieg unter den drei besten Bewerbungen aufzuteilen. (...) Außerdem erhielten im Volksbank-Haus auch die Abteilungen SCAI und IAIS vom in Sankt Augustin ansässigen Fraunhofer-Institut einen Anerkennungspreis (4000 Euro). (…)"

Bonn General-Anzeiger, Ausgabe vom 6. November 2007

Kompaktkrümmer überzeugt die Jury

"(…) Den Anerkennungspreis erhielten die Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS für eine Software im Auftrag der Mannstaedt GmbH in Troisdorf, die den Verschnitt beim Zuschnitt von Stahlprofilen auf ein Minimum reduzieren soll. Die Materialeinsparung sei ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, so die Jury. Borchard bezeichnete diese Zusammenarbeit als ein Musterbeispiel für die erfolgreiche Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft: (…)"

tecChannel.de, Ausgabe vom 6. November 2007

Software minimiert Materialverbrauch

"(…) Zur Entwicklung der Softaware hatten die Forscher ein kniffiges Problem zu lösen: "Ein Mensch kann die Millionen von Möglichkeiten für die Wahl der Ausgangslängen nur schwer überschauen, und Standardsoftware scheitert an der Komplexität des Problems", sagt Lydia Franck vom Fraunhofer SCAI. (…)"

TOP-Magazin Bonn, Ausgabe 4, November 2007

Preise fürs Um-die-Ecke-Denken

"(…) Die Vergabe des Anerkennungspreises an die Fraunhofer-Institute begründete der Jury-Chef als "deutliches Zeichen für einen gelungenen Wissenschaftstransfer". Im Auftrag der Mannstaedt GmbH in Troisdorf hatten die Wissenschaftler eine Software ausgetüftelt, die den Verschnitt beim Zuschnitt von Stahlprofilen auf ein Minimum reduziert. Dadurch könne das Unternehmen, führender Hersteller von Spezialprofilen aus Stahl, trotz steigender Rohstoffpreise günstiger produzieren. (…)"

Computerzeitung, Ausgabe vom 22. Oktober 2007

Fraunhofer-Preis für SCAI-Forscher

"(…) Um den Faktor zehn komprimiert die Software des Fraunhofer-Instituts SCAI Simulationsdaten. ... Vor allem Automobilhersteller sparen so Speicherplatz. Für Detail-Erkenntnisse kombiniert die Industrie auch die Simulation mit Daten aus dem Windkanal. (…)"

Oldenburgische Volkszeitung, Ausgabe vom 20. Oktober 2007

Daten geschrumpft

"(…) Meteorologen klagen selten übers Wetter, aber oft über ihren Computer: Weil mit jeder neuen Vorhersage Unmengen von Daten produziert werden, droht selbst großen Speicherplatten der rasche Absturz. Der Cloppenburger Clemens-August Thole (50) hat mit seinem Team am Fraunhofer-Institut in Sankt Augustin die Lösung entwickelt. (…)"

Bonn General-Anzeiger, Ausgabe vom 16. Oktober 2007

Große Daten ganz klein
"(…) "Etwa 70 Prozent der Automobilhersteller setzen unsere Software bereits ein", berichtet Thole. Die Vorteile dieser Entwicklung liegen auf der Hand; Es wird viel weniger teurer Speicherplatz benötigt und der Datenaustausch innerhalb der Entwicklungsabteiliungen der Autohersteller läuft reibungsloser, weil die Datenpakete damit deutlich verkleinert werden können. (…)"

Handelsblatt, Ausgabe vom 15. Oktober 2007

Software reduziert die Datenmengen
"(…) ab 2008 wird beim Deutschen Wetterdienst die Prognose für die kommenden Tage etwa 20 Mal vorausberechnet. "Da entstehen im Jahr etwa 2,5 Petabyte an Daten", sagt Clemens-August Thole vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen. Ein Petabyte entspricht etwa 2000 Festplatten mit je 500 Gigabyte Speicherplatz. Um diese Menge klein zu rechnen, hat Thole mit seinem Team eine Software entwickelt, die Wetterdatem um den Faktor 2,5 reduzieren. (…)"

Kölner Stadt-Anzeiger, Ausgabe vom 12. Oktober 2007

Diese Männer bändigen die Datenflut
"(…) In diesem Jahr gehört auch das in Birlinghoven beheimatete Institut Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI) zu den Preisträgern. Passend zur Gastgeberrolle, die der Campus Birlinghoven bei der Jahrestagung im Bonner Kongresszentrum innehat, wird die Arbeit von drei Augustiner Forschern gewürdigt, die eine neuartige Software zur Datenkompression entwickelt haben. (…)"

Kölnische Rundschau, Ausgabe vom 12. Oktober 2007

Von geschrumpften Daten und fettfreier Wurst
"(…) Das Team hat ein wirkungsvolles Datenkompressionsverfahren entwickelt. So etwas gibt es bereits für den gewöhnlichen PC-Anwender, der damit seine Daten um 20 Prozent verkleinern kann. Den Wissenschaftlern aus Sankt Augustin ist es nun gelungen, speziell für die Simulation von Autochrashs und Wettervorhersagen Daten auf ein Zehntel ihrer Größe zu schrumpfen.(…)"

Bonn General-Anzeiger, Ausgabe om 12. Oktober 2007

"Wir brauchen einen langen Atem"
"(…)
GA: Ihr Eindruck von der Wissenschaftsregion Bonn?
BULLINGER: Die Region hat sich sehr gut entwickelt.
(…)

Heise online news, Ausgabe vom 11. Oktober 2007

Fraunhofer-Preis für Kompression von Simulationsdaten
"(…) FEMZIP [2], so der Name des Produkts zur Kompression von Crashsimulationsdaten, nutzt Ingenieurwissen etwa über den Ablaufer der Verformung von Bauteilen und verzichtet auf die Speicherung sich nicht verändernder Date. Zudem hängt der nötige Grad Genauigkeit davon ab, was untersucht werden soll.(…)"

Logistik Heute, Ausgabe September, 2007

Optimal ausgenützt
"(…) Die Oberflächenstruktur des Programms »PackAssistent« ist aufgrund eines Strukturbaumes, der analog zu einem Verpackungsprozess gebaut ist, sehr übesichtlich dargestellt. Zudem lassen sich mehrere verschiedene Lagen eines Baumteils im Behälter definieren und somit unterscheidliche Ergebnisse generieren. (…)"

Pirmasenser Zeitung, Ausgabe vom 30. September 2007

Eiweißberechner
"(…) Routiniert werden inzwischen die räumlichen Strukturen von Zellbestandteilen wie dem Plasmepsin aufgeklärt, mit einer Präzision fast aufs Atom genau. "Nun ging es darum, kleine chemische Moleküle zu finden, die an das Plasmepsin binden und diese Enzym hemmen", sagt Antje Wolf vom Fraunhofer-Institut SCAI. Die Bioinformatikerin ist an eiem deutsch-französischen Projekt beteiligt, das neue Wirkstoffe gegen den Malariaerreger finden will.(…)"

Kölner Stadt-Anzeiger vom 17. September 2007

Umzug aus "Egoismus"
"(…) Nun haben die Fraunhofer-Forscher neue Räume an der Kölner Universität bezogen. Die Initiative für diesen Umzug ging von Professor Ulrich Trottenberg aus, der an der Universität "Angewandte Mathematik und Wissenschaftliches Rechnen" lehrt. Gleichzeitig ist Trottenberg Leiter des SCAI-Instituts. "Unser Motiv ist ganz egoistisch: Wir wollen den Spitzennachwuchs kennenlernen", sagte Professor Ulrich Buller, Vorstand der Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft, bei der offiziellen Eröffnung der Außenstelle. (…)"

Kölnische Rundschau, Ausgabe vom 8. September 2007 (Kopie 1)

Fraunhofer neu in Köln
"(…) Das Fraunhofer-Institut SCAI, geleitet von Professor Ulrich Trottenberg, der an der Kölner Uni Angewandte Mathematik lehrt, lagert eine Abteilung an die Universität aus. In den neuen Räumen in der Gyrhofstraße 8b wurde sie gestern mit vielen Gästen, darunter Uni-Rektor Professor Axel Freimuth, eingeweiht. Sie erfuhren dort mehr über Forschungsprojekte wie Kompressionsverfahren für Daten. "Unsere Kunden sparen Kosten für Speicherplatz und Können die Auslastung ihrer Netzwerke drastisch senken", erklärte Clemens-August Thole, Leiter der Außenstelle. (…)"

Bonner Rundschau, Ausgabe vom 31. August 2007

Innovation beginnt schon in der Schule
"(...) Wer Innovation wolle, der müsse in der Schule beim Renommee der Naturwissenschaften anfangen, stellte Professor Ulrich Trottenberg vom Fraunhofer-Institut klar. "In keinem Fach brüstet man sich stolzer mit schlechten Noten als in der Mathematik", so der Wissenschaftler: Dabei basiere jedes technische Gerät auf mathematischen Grundlagen.(...)"

Computerzeitung, Ausgabe vom 9. Juli

Praxisreife Anwendungen erhöhen den Beliebtheitsgrad der Grid-Technik
"(...) Als Pionierprojekt ist Simdat gestartet – die EU finanziert ein länderübergreifendes Informationssystem für Meteorologie und Umwelt auf einer Grid-Basis. "Die Entwicklungen werden von europäischen und interkontinentalen Wetterdiensten erprobt und haben gute Aussichten, sich weltweit durchzusetzen", berichtet Clemens-August Thole vom koordinierenden Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen (SCAI). Über die Softwareumgebung greifen Wetterdienste auf räumlich verteilte Daten und Analysedienste zu – und liefern auch Infos an. Thole: "So entsteht schneller Datenfluss in numerischer Wettervorhersage, Katastrophenmanagement und Forschung. (...)"

Markt und Mittelstand, Ausgabe Nr. 7, Juli 2007

Sitzt, passt und hat Luft
"(...) Die neue PackAssistant-Software berechnet schn in der Konstruktionsphase die spätere Behälterbefüllung und stellt sie dar. Erste Anwender in der Automobilindustrie verbesserten damit ihre Packungsdichten um bis zu 20 Prozent. Das wirkt sich auf viele Glieder der Logistikkette aus. (...)"

Kölner Stadt-Anzeiger, Ausgabe vom 30. Juni / 1. Juli 2007

Fokus auf IT-Kompetenz und Fortbildung
"(...) Der Campus der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) rund um Schloss Birlinghoven soll in absehbarer Zeit erweitert werden. Dies hat Institutsleiter Ulrich Trottenberg nach einem Besuch von Innovationsminister Andreas Pinkwart (FDP) erklärt. Konkret soll das Gebäude ein geplantes Kompetenzzentrum "Datamining" beherbergen. (...)"

Bonner General-Anzeiger, Ausgabe vom 29. Juni 2007

"Da werden sich noch manche die Augen reiben"
"(...) Pinkwarts Besuch kam nicht von ungefähr: Das Fraunhofer-Institutszentrum gehört zu den größten Informatik-Forschungsstandorten in Deutschland. (...)"

Konstruktionspraxis, Ausgabe 5 vom Juni 2007

Jetzt FSI-Probleme lösen
"(...) Die Kopplung in beide Richtungen setzt eine Partnerschaft mit CD-adapco und der offenen Lösung für die Kopplung – MpCCI-Software von Fraunhofer SCAI – ein, so dass ABAQUS und STAR-CD zusammenarbeiten und ein breiteres Spektrum an FSI-Problemen lösen können. Multiphysik-Simulation wie FSI spielt eine zunehmend wichtige Rolle.(...)"

Computerzeitung, Ausgabe vom 25. Juni 2007

Supercomputing wird Service
"(...) die Tendenz im Mittelstand (geht) für Harry Schlagenhauf, Cluster-Experte von Science und Computing in Tübingen, zum Computing-on-Demand – oder mehr noch zu Mischmodellen: "Die Hardware läuft im Haus, Software wird zeitabhängig über E-Compute-Lizenzen gemietet." Auch Dienstleister wie Intes oder Fraunhofer SCAI beraten, übernehmen Modellerstellung und Berechnung. (...)"

Produktion, Ausgabe vom 21. Juni 2007

Software hilft bei optimaler Befüllung
"(...) In seiner aktuellen Version erlaubt 'PackAssistant' seinen Anwendern, die Genauigkeitsstufen der Berechnung selbst zu wählen und so noch schneller zu einem Ergebnis zu kommen. Ein neues Preismodell macht den Einsatz der Software für viele Firmen zudem noch attraktiver. (...)"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ausgabe vom 19. Juni 2007

Logistik
"(...) Die Software 'PackAssistant' vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen sorgt für gut gepackte Kartons und Container. ... Die Software berechnet anhand dreidimensionaler CAD-Modelle, wie solche Körper besonders dicht und damit platzsparend gepackt werden können. ... Bei ersten Einsätzen erzielte der PackAssistent um bis zu 20 Prozent höhere Verpackungsdichten. (...)"

Deutsche Verkehrs-Zeitung, Ausgabe vom 12. Juni 2007

PackAssistant rechnet schneller
"(...) Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI hat eine neue Software "PackAssistant" entwickelt. Anwender können ... damit künftig noch schneller Behälterfüllungen berechnen. Möglich sei dies durch Genauigkeitsstufen der Berechnung, die der Nutzer selbst auswählen kann. (...)"

Computerzeitung, Ausgabe vom 9. Mai 2007

Preismodell ändert sich für die Verpackungsassistenz
"(...) Die Software PackAssistant ... berechnet optimierte Befüllungen von Standardbehältern mit baugleichen Teilen anhand von 3-D-Datensätzen. ... Mit der aktuellen Version ändert sich das Preismodell: Der Einstiegspreis liegt niedriger (...)"

CAD CAM, Ausgabe vom 5. Mai 2007

Abaqus mit Star-CD gekoppelt
"(...) Um FSI (Fluid-Struktur-Kopplung) zu analysieren, hat Dassault Systèmes Abaqus und Star-CD gekoppelt. Die FSI-Lösung basiert auf der Simulia-Strategie, einer Open-Platform-Lösung für Multiphysiksimulation. Für die Kopplung wird die offene Lösung MpCCI-Software von Fraunhofer SCAI eingesetzt. (...)"

Rhein-Sieg-Rundschau, Ausgabe vom 7. März

In Pantoffeln auf den Markt der Zukunft
"(...) Fraunhofer-Forschung helfe der Wirtschaft, das zeigte auch Michael Krapp vom Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen. So entstand in enger Zusammenarbeit mit Autobauern die Software "PackAssistant", die hilft, möglichst viele sperrige Teile zu verstauen, was die Transportkosten erheblich reduziert. (...)"

Rhein-Sieg-Rundschau, Ausgabe vom 2. März 2007

Die Forschung fährt Bus
"(...) Fraunhofer-Forschung helfe der Wirtschaft, das zeigte auch Michael Krapp vom Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen. So entstand in enger Zusammenarbeit mit Autobauern die Software "PackAssistant", die hilft, möglichst viele sperrige Teile zu verstauen, was die Transportkosten erheblich reduziert. (...)"

Die Welt, Ausgabe vom 27. Februar 2007

Wissenschaftler und Verlage streiten über digitale Fachmagazine
"(...) "Text-Mining-Programme" erkennen, wenn etwa in molekularbiologischen Arbeiten eine Beziehung zwischen Genen und bestimmten Risikofaktoren bestehe. Mit automatisierten Techniken könnte völlig neues Wissen geschaffen werden, glaubt Hofmann-Apitius. (...)"

Computerzeitung, Ausgabe vom 26. Februar 2007

Kurz notiert
"(...) "In dem Workshop Simulation in der Produktion informiert das Fraunhofer-Institut SCAI, Sankt Augustin, über Simulations- und Optimierungsverfahren, mit denen Kosten in Entwicklung, Produktion und Logistik einzusparen sind. (...)"

Süddeutsche Zeitung, Ausgabe vom 20. Februar 2007

Der Preis der Gedanken
"(...) Welch ein Schatz sich aus öffentlich zugänglichen Archiven heben ließe, erläuterte in Brüssel Martin Hofmann-Apitius vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen. "Computer sind mehr und mehr in der Lage, Texte inhaltlich zu erschließen", sagte er. "So können sie mit geeigneten Text-Mining-Programmen automatisch erkennen, wenn etwa in molekularbiologischen Arbeiten eine Beziehung zwischen bestimmten Genen und Eiweißmolekülen hergestellt wird, wenn andere Forscher die Rolle dieser Moleküle bei einer bestimmten Erkrankung beschreiben und wieder andere Risikofaktoren für diese Krankheit in verschiedenen Bevölkerungsgruppen analysieren. (...)"

Bonner Rundschau, Ausgabe vom 14. Februar 2007

Über Computersimulationen
"(...) Mit Computersimulationen lassen sich Kosten senken und Entwicklungszeiten verkürzen. Wie das geht, zeigt eine Gemeinschaftsveranstaltung der Initiative "Automotive Rheinland" der rheinischen Industrie- und Handelskammern mit dem Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI. (...)"

Bonner General-Anzeiger, Ausgabe vom 15. Januar 2007

"Wir möchten mit unserer Arbeit faszinieren"
"(...) SCAI-Institutsleiter Ulrich Trottenberg: Mir geht es darum, das Fraunhofer-Institutszentrum Schloss Birlinghoven als einen der größten Standorte für angewandte Forschung auf dem Gebiet der Informatik und Mathematik verstärkt sichtbar zu machen – entsprechend der Wirkung, welche die Institute auf Wirtschaft und Wissenschaft heute schon haben. (...)"

Rhein-Sieg-Anzeiger, Ausgabe vom 9. Januar 2007

"Eine Portion Polemik gehört dazu"
"(...) Dass der Gastvortrag des Wissenschaftsautors Ernst Peter Fischer ausgerechnet auf den 65. Geburtstag des britischen Astrophysikers Stephen Hawking fiel, könnte sich als gutes Omen für die Veranstaltungsreihe erweisen, die gestern auf Schloss Birlinghoven aus der Taufe gehoben wurde. Das Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen möchte seine Tore auch den neugierigen Laien öffnen. (...)"