Funktionsweise und Programmeinstellungen
Ergebnisse von Crash-Simulationen werden normalerweise in 32-bit Floating Point Representation gespeichert. Eine genaueres Speichern würde aufrund numerischer Schätzfehler und der Ungenauigkeit der Modelbeschreibungen an sich, keinen Sinn ergeben.
Für die Kompression benötig FEMZIP jedoch die Daten sämtlicher Ergebnisfelder der Crash Simulation – also eine Parameter-Datei, die die exakten Ergebnissen der Simulation enthält. Werden Dateien mit dieser Parameter-Datei komprimiert und dekomprimiert, garantiert FEMZIP mehrere Male das gleiche Ergebnis.
Die Komprimierungs- und Dekomprimierungsmodule von FEMZIP sind auszuführende Dateien, die sich in jede Umgebung einfügen. Es werden ebenso Windows- und Linux-Betriebssysteme (HP, SUN, IBM und SGI) sowie spezielle Prozessoren unterstützt.
